Die Melodie kam den Anwesenden irgendwie bekannt vor – ach ja, das war doch früher Nationalhymne – DDR. Und ehe jetzt Skandal im Sperrbezirk: sie erklang zum Fasching in St. Egidien. Der Tillinger-Faschingsclub startete am 31. Januar traditionell mit dem Oldiefasching in die Faschingszeit. Bevor der Gemüse-Schulgarten beackert wurde, galt es, alte Tillinger Eröffnungs-Zeremonien zu zelebrieren. Dazu gehörte der Einmarsch des gesamten Faschings-Ensembles und das Verlesen der Prinzenpaar-Rede. Mit dabei sein muss auf jeden Fall das Männerballett. Den Tanzabend für das Publikum eröffnete auch zum Oldiefasching das Prinzenpaar beim Schneewalzer. Im Anschluss gab es Livemusik von Susi und Mike.
Ein abwechslungsreiches Winter-Ferienangebot hat auch in diesem Jahr die Kinderhilfe Lichtenstein vorbereitet. Dass die Angebote für die Kinder kostenlos sind, ist nur Dank zahlreicher Spenden und Sponsoren möglich. Die Wohltäter stammen dabei nicht nur aus der Region um Lichtenstein. So auch vom „Kieselstein Cracks for HELP e.V.“, von dem es, wie man auf der Internetseite sieht, seit seiner Gründung schon eine Menge Unterstützung für Vereine und Einrichtungen gab, die sich für Kinder engagieren. Mehr Infos zum Ferienprogramm und den anderen Angeboten der Kinderhilfe Lichtenstein gibt es unter: www.kinderhilfe-lichtenstein.de.
Schaut man sich die Werke an, sieht es so aus, als wäre die Ausstellung, die am 4. Februar im Rathaus Limbach-Oberfrohna aufgebaut wurde, eine Gemeinschaftsausstellung verschiedener Künstler. Die Arbeiten stammen allerdings nur von einem, nämlich Patrick Weise. Was er zeigt, ist völlig untypisch. 15 Jahre, in denen er viel ausprobiert hat, sodass man, was die gezeigten Arbeiten betrifft, nicht sagen kann, das ist typisch Patrick Weise. Die Arbeiten von Patrick Weise sprechen auf jeden Fall ein unterschiedliches Publikum an. Die Ausstellung im Rathaus Limbach-Oberfrohna ist seine Erste. Am 6. Februar wurde die Ausstellung eröffnet. Bis 31. Mai 2025 können die Farbgedanken von Patrick Weise zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.
Die erste Mannschaft der Limbacher Füchse absolvierte am 27. Januar den 8. Spieltag der diesjährigen Bezirksliga-Saison. 6 Spiele hatte das Team bislang gewonnen und stand auf Tabellenplatz 2. Die Gäste, die 5. Mannschaft der NINERS Chemnitz, wurden in der Hinrunde 84 zu 53 besiegt. Klar, dass die Füchse sich für Zuhause was ausrechneten. Allerdings konnte das Team nicht aus dem Vollen schöpfen. Schwerer wurde es außerdem, weil die Mannschaft der Gäste hauptsächlich aus Spielern bestand, die auch in der Landesliga aktiv sind. In der neuen Turnhalle des Albert-Schweizer-Gymnasiums legten die Füchse jedoch erst
Deutschlandweit fanden am 27. Januar Gedenkveranstaltungen statt, so 11 Uhr in Hohenstein-Ernstthal. Der Pfarrer im Ruhestand Klaus Franke berichtete von seinem Besuch in der heutigen Gedenkstätte Auschwitz. In der Garnisonsstadt Frankenberg fanden sich ebenso Menschen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zusammen. In Limbach-Oberfrohna traf man sich am späten Nachmittag traditionell am Gedenkstein für die Opfer des KZ Flossenbürg an der Herrnsdorfer Straße im Ortsteil Wolkenburg, dort, wo sich einst eines von zahlreichen Außenlagern des Oberpfälzer Konzentrationslagers befand. Schüler des Albert-Schweizer-Gymnasiums
Der 1. SC Limbach-Oberfrohna war am 25. Januar Gastgeber an seinen Snooker-Tischen in der Moritzstraße. Die Zeichen, als Sieger aus der Partie zu gehen, standen nicht schlecht, denn bisher wurde in der Sachsenliga alles gewonnen. Gewonnen wurden die Begegnungen allesamt ganz klar, so auch das Hinspiel bei SAX MAX Dresden 3 10 zu 0. 2023 war der 1. SC Limbach-Oberfrohna in die 1. Bundesliga aufgestiegen und beendete diese Saison direkt auf Platz 4. Trotz dieses guten Abschneidens zog man sich aus der Bundesliga zurück. Die Wege und damit der
In der Karl-May-Begegnungsstätte sicherte am 25. Januar das zeitige Kommen die besten Plätze. Wer zu spät kam, fand nur noch in den Nebenräumen Platz. Das große Interesse galt André Neuberts Vortrag „30 Jahre Museumsleiter als Demokrat und Diktator“. Den Spaß als Leiter hat er nicht mehr lang, da der Ruhestand bevorsteht. Auch wenn der Schreibtisch in rund 4 Wochen geräumt wird, bleiben sicher noch einige Dinge liegen. Der Karl-May-Geburtstag ist auch in diesem Jahr Anlass für die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung. Am 22. Februar wird um 11 Uhr die Ausstellung im Karl-May-Haus eröffnet. Wenige Tage später hängt André Neubert den Hut an den Nagel.
Am letzten Januarwochenende fand im Hohenstein-Ernstthaler HOT-Sportzentrum wieder der KISO-CUP statt. Das U13 Hallenfussball-Turnier erlebte seine 3. Auflage. Begrüßt wurden am 1. Tag Teams von bekannten sächsischen Vereinen, wie FSV Zwickau, LOK sowie Chemie Leipzig oder Stahl Riesa. Angereist waren ebenso Teams aus Annaberg, Bautzen, Dresden, Döbeln, Freiberg und Plauen. Der Oberlungwitzer Sportverein mischte hier mit zwei Mannschaften mit, so wie am nächsten Tag, an dem Teams aus der Region begrüßt wurden, darunter die Chemnitzer von Fortuna, IFA und Handwerk Rabenstein. Das Hallenfussball-Wochenende war für die U13-Mannschaften vor allem eins zum Leistungsvergleich.
Die Asiatische Hornisse - eine Gefahr für unsere Honigbiene? Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt sowie das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie erarbeiteten ein Faltblatt. Beschrieben wird in dem die einheimische Hornisse und ebenfalls der asiatische Eindringling in Aussehen, Verhaltensweisen und Ökologie. Erhältlich ist das Faltblatt über die Internetseite der LaNU als Druckversion und als pdf. Darüber hinaus sind in den kommenden Monaten Weiterbildungen geplant, die sich an die unteren Naturschutzbehörden und an praktizierende Imker aus Sachsen richten. Im Landkreis Zwickau ist eine Schulung am 24. Februar und in der Stadt Chemnitz am 25. März vorgesehen. Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.lanu.de
Der Landkreis Mittelsachsen hat einen neuen Landrat. Mit 50,3 Prozent konnte sich am 26. Januar direkt im ersten Wahlgang der Freiberger Oberbürgermeister Sven Krüger durchsetzen, hinter dem Freie Wähler und CDU standen. Jens Tamke von der AFD kam auf 34 Prozent. Mario Rolf Lorenz von der SPD auf 6,6 Prozent. Cindy Reimer von den Die Linken auf 5,9 Prozent. Stefan Trautmann von den Freien Sachsen auf 3,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 54 Prozent.