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Mittwoch, 11.02.2026 (06.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Ausverkauft! Alle Möglichkeiten Sitzplätze für Besucher zu schaffen, wurden am 24. Januar in der Kirche St. Trinitatis Hohenstein-Ernstthal ausgeschöpft. Grund des großen Andrangs: Das Ensemble „The Gregorian Voices“ gastierte nach 2024 wieder in der Karl-May-Geburtsstadt. Im Schatten stehend, ließen die ukrainischen Solisten 3 Stunden ohne Pause gregorianische Musik auf Pop treffen. Gestartet wurde mit traditioneller Liturgie-Musik, um dann zu zeitgenössischen Pop-Klassikern überzugehen. Das Publikum zollte nach jedem einzelnen Song viel Beifall. Konzerte stehen in Hohenstein-Ernstthals Kirchen in diesem Jahr noch viele weitere an. In der kath. Kirche St. Pius X. heißt es am 14. Februar um 17 Uhr „Hoffnung und Zuversicht“ beim Benefizkonzert zugunsten des Kantaten-Projektes im April 2026. In der Kirche St. Trinitatis findet am 1. März um 16 Uhr ein Jazz-Konzert mit dem Lila Despoix Trio statt. Die Kirche St. Christophori präsentiert am 28. März um 17 Uhr die Johannes Passion von Johann Sebastian Bach.

 

Hainichen konnte 40.000 Euro beim sächsischen Innenstadt-Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ abräumen – mit dem Projekt balanceGleis. Über nicht ganz so viel Geld aber immerhin über 10.000 Euro freut sich Limbach-Oberfrohna. Mit dem Preisgeld soll der Bereich um den Marktbrunnen grüner, schattiger und ansprechender gestaltet werden. Simone Friedrich und Nadine Dörfler von der städtischen Wirtschaftsförderung sowie Stefanie Lindner aus der Stadtplanung hatten ein Projekt unter dem Titel „Schattenseiten? Endlich mal was Gutes!“ ausgearbeitet, nachdem zuvor Einwohner die Möglichkeit hatten, Ideen einzubringen. Die Freude über die 10.000 Euro ist in Limbach-Oberfrohna um so größer, weil mit 61 Projekten aus 53 ...

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Winterzauber konnte man am 24. Januar auf der Waldbühne in Augustusburg erleben. Zu verdanken dem Förderverein Waldbühne Augustusburg. Groß und Klein hatten ihre Freude auch am Winterzauber 2026 in Augustusburg, so dass man sicher mit einer Neuauflage 2027 rechnen kann.

 

Das Kultur- und Schützenhaus in Penig war am 24. Januar in Kinderhand. Denn es war Kinder-Fasching angesagt. Veranstaltet wurde der vom Faschingsclub Penig. Die Peniger Kinder tobten nicht nur. Sie saßen brav in den Zuschauerreihen, als die Jüngsten des Faschingsclubs Penig ihr Programm präsentierten. Viele Kinder waren nicht zum ersten Mal beim Peniger Kinderfasching. Manch kleiner Besucher bekam vielleicht Lust, beim Nachwuchs des Faschingsclubs mitzumachen.

 

2025 galt es in Burgstädt, sich auszuprobieren und mitzugestalten - im Rahmen der Ausprobierstadt. Mit Bürgern wurden in der Stadt neue Ideen entwickelt, Projekte angestoßen und Beteiligungsformate erprobt. Das Projekt „Ausprobierstadt – Burgstädter Beteiligungskultur“ besteht 2026 weiter fort – bis 31. Dezember ist Burgstädt ein Erprobungsraum für Bürgerbeteiligung. Das heißt, Bürger können Projektideen einreichen, die nach festgelegten Kriterien ausgewählt, begleitet und transparent umgesetzt werden. Wer mitmachen oder mehr wissen möchte: die Projektleiterin Manja Eisfeld ist als feste Ansprechpartnerin wöchentlich in der Herrenstraße 5 vor Ort. Jeden Donnerstag – nach vorheriger Terminvereinbarung: unter Tel.: 0172 / 754 66 42 . Das Projekt wird zu rund 90 Prozent durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. 2026 fließt Burgstädts Bürgerbudget mit ein, das aufgrund der angespannten Haushaltslage spendenbasiert aufgebaut wird.

 

Die Kleine Galerie in Hohenstein-Ernstthal startet das Ausstellungsjahr 2026 mit einem Künstler, der in den Region mit zu den Bekanntesten gehört. Siegfried Otto Hüttengrund. 2026 75 Jahre alt, zeigt er „Akt und Landschaft, die frühen Bilder“. Empfangen wird man im 1. Ausstellungsraum von düsteren Landschaften. Gemalt zu tiefsten DDR-Zeiten, sind es keine schönen Bilder von der DDR. Künstler in der DDR zu sein, bedeutete kunstschaffen in der Mangelwirtschaft. "Akt und Landschaft, die frühen Bilder", die Siegfried Otto Hüttengrund vom Dachboden holte, können bis 29. März 2026 in der Kleinen Galerie Hohenstein-Ernstthal besichtigt werden. Man sollte die Chance nutzen.

 

Auch 2026 kamen am 27. Januar deutschlandweit Bürger zusammen, um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. In Hohenstein-Ernstthal geschieht das jährlich am Ehrenmal Anton-Günther-Weg. In der Karl-May-Geburtsstadt werden zur Gedenkveranstaltung nicht nur Kränze und Blumen niedergelegt. Es gibt auch immer stadtgeschichtliche Betrachtungen, in diesem Jahr erstmals vom Bauamtsleiter Ulrich Weber. Die Große Kreisstadt Limbach-Oberfrohna führt ihre Gedenkveranstaltung jährlich im Ortsteil Wolkenburg durch.

 

In der Stadthalle Limbach-Oberfrohna standen am 17. Januar wieder Jobs und Ausbildungen im Mittelpunkt. Die auf der Suche nach einem Job oder einer Ausbildung waren, denen wurde reichlich Auswahl geboten – auch mit der Möglichkeit, in der Heimat zu bleiben. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust ist gewachsen, auch in den Bereichen, wo man sich noch vor wenigen Jahren in Jobsicherheit wähnte. Als erfolgreich kann man auf jeden Fall die Job- und Ausbildungsmesse in Limbach-Oberfrohna bezeichnen. Die Stadt Limbach-Oberfrohna ist dabei selbst Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Die Job- und Ausbildungsmesse nutzten die beteiligten Unternehmen und Einrichtungen, um für sich und die Möglichkeiten für Arbeitnehmer oder Auszubildende zu werben. Nicht nur viele Ausbildungsbetriebe und potentielle Arbeitgeber präsentierten sich in der Stadthalle, es wurden auch wieder viele Besucher begrüßt, die sich umfassend informierten sowie beraten ließen. Manche haben an diesem Tag vielleicht auch bereits zueinander gefunden.

 

Viel Händeschütteln gab es am 16. Januar in Hainichen. Die Stadt hatte zum Neujahrsempfang eingeladen und begrüßte im Goldenen Löwen nicht wenige Gäste. Durch das Programm führten Verena Kermes und Thomas Kühn vom Mittelsächsischen Kultursommer. So viel Stunden, wie von den beiden angenommen wurden, benötigte der Oberbürgermeister Dieter Greysinger in diesem Jahr nicht, aber seine Ansprache war trotzdem etwas länger, nicht zuletzt, weil Bundes- und Landespolitik Folgen für die Kommunen, also auch Hainichen, hat. Erfreulich für Hainichen, dass sich neue Geschäfte ansiedelten und dahingehend weiteres geplant ist. Der Höhepunkt 2025 war die Kulturhauptstadt Chemnitz und Hainichens Teilnahme. ...

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Dass es auch nach Weihnachten am Rande des Erzgebirges gemütlich sein kann, das erlebten am 3. Januarwochenende, die, die der alten ROGO-Fabrik in Oberlungwitz einen Besuch abstatteten. Im Innenhof befand sich das LUMI Winterdorf mit einem Riesen-Grill in der Mitte. Einstmals herrschte viel Leben an dem Ort – besser gesagt: es wurde gearbeitet in der ROGO-Fabrik. Die Produktion ist weg, aber die alte Fabrik ist noch da und wartet auf eine neue Zukunft. Verschiedene Veranstaltungen wurden hier schon durchgeführt: Ausstellungen, Tag des offenen Denkmals oder auch gemeinsames Grillen. Das Winterdorf wurde nicht zielgruppenorientiert veranstaltet, sondern sollte allen Generationen etwas bieten. Sommers wie winters genossen die Besucher das besondere Ambiente und das außergewöhnliche Beisamensein am Grill. Und wie geht es weiter? Ideen wie Party im Kesselhaus gibt es. Man darf also gespannt sein.

 
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