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Samstag, 14.03.2026 (10.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Ein kleines bisschen ging es am 1. März schon um die Wurst in der Handball-Oberliga Sachsen. In der Großsporthalle in Limbach-Oberfrohna wurden die Herren der SG LVB Leipzig begrüßt. Damit das Team, das dem Tabellenführer BSV Limbach-Oberfrohna dicht auf den Fersen war. Die BSV Herren hatten im November auswärts gegen die 2. Mannschaft vom EHV Aue verloren und mussten sich nun Anfang Februar ebenso auswärts dem HVO Cunewalde geschlagen geben. Ausruhen konnte man sich also am 1. März daheim nicht, schon gar nicht gegen die ambitionierten Leipziger. Trotz dessen machten die Leipziger ihre Sache auch nicht schlecht.

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Wie man hört, begrüßte der Lichtensteiner Nachtwächter Christian Bretschneider nur die Kinder. Er hatte sie eingeladen, mit ihm zusammen auf Entdeckungstour durch die alte Stadt zu gehen. Zu Zeiten als es noch keine Polizei gab, war er sozusagen die Nachtwache. Wenn es irgendwo brannte, gab er mit seinem Horn Alarm. Die Waffe des Nachtwächters, der in der Nacht manchmal auch einen Dieb fing und abführen musste, war die Hellebarde. Angesteuert wurden die verschiedenen Punkte in der Altstadt. So langsam wurde es dunkel und die Laternen fingen an zu leuchten. Zwischendurch hielt man noch an der alten Brauerei an, denn die lag auf dem Weg zum Rathaus. Bis zum Schluss folgten die Kinder aufmerksam dem Nachtwächter. Wer weiß, vielleicht wird eins von denen später auch mal interessierte Menschen durch Lichtenstein führen, wenn Christian Bretschneider sich in den Nachtwächterruhestand begeben hat. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit. Es steht auch schon die nächste Führung an – für Erwachsene. Am 29. März ist ab 17 Uhr Thema: die „SAGEN-hafte Stadt“ Lichtenstein.

 

Die Karten mischte man neu – am 27. Februar in der Begegnungsstätte Lindenhof in Niederfrohna, denn es wurde wieder Skat gespielt. Im Frühjahr 2025 gestartet, war es nun bereits das 5. Turnier. Veranstalter ist die Gemeinde Niederfrohna. Aber Dirk Kärgling ist der Organisator – vor, während und nach dem Turnier. Er hatte auch seinerzeit die Idee. Nicht nur Niederfrohnas Skatspieler saßen an den Tischen. Skat – ein Kartenspiel, das nicht totzukriegen ist. Seit über 200 Jahren hält die Begeisterung an. Das wird sich in naher Zukunft sicher nicht ändern, so dass dem Turnier in Niederfrohna ganz bestimmt nicht die Spieler ausgehen. Dank Sponsoren kann etwas gewonnen werden. Gespielt wurde bislang auch immer für einen guten Zweck. Wie im Video bereits erwähnt, stehen die nächsten Termine für 2026 schon fest: 5. Juni, 4. September und 4. Dezember. Gewonnen hat nun am 27. Februar Peter Kleine vor Jörg Schmidt und Jan Hummitzsch.

 

Das Hohenstein-Ernstthaler Rathaus bekam am 24. Februar besondere Farbräume. Silvia Eppendorfer, Kerstin Rieß und Heidrun Förster bauten ihre Ausstellung „Farbräume – abstrakte Malerei“ auf. Es wird zusammen gearbeitet. In Sachen Ausstellung sind Silvia Eppendorfer und Heidrun Förster Neulinge, Kerstin Rieß hatte bereits eine Einzelausstellung. Die „Farbräume“ in Hohenstein-Ernstthal gingen sie nun zu dritt an, allesamt zeigen sie abstrakte Malerei. Die meisten der im Rathaus gezeigten Bilder sind sehr farbig. Geballt zum Beispiel Rot, die Farbe, die auch für Leidenschaft steht. Abstrakte Kunst ist bestens geeignet, seine Emotionen zu veranschaulichen. Die ..

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In Lunzenau wurde am 28. Februar wieder um den Pokal des Bürgermeisters gekämpft. Letztendlich traten die Teams vom Feuerwehrverein Lunzenau, Rotation Göritzhain sowie Fortschritt Lunzenau zum Turnier an. In den vergangenen Jahren waren auch andere Vereine am Start. Da auch Lunzenaus Bürger immer älter werden, fehlt es verschiedenen Vereinen an Nachwuchs, der um den Bürgermeister-Pokal mitkicken könnte. Die Stadtverwaltung als Gastgeber spielte auch viele Jahre mit. Letztendlich belegten die Kameraden vom Feuerwehrverein den 3. Platz. Beim zusätzlichen 9-Meter-Schießen wurden sie Zweiter. Zweiter im Spiel wurde das Team von Fortschritt Lunzenau, das allerdings beim 9-Meter-Schießen die Nase vorn hatte. Rotation Göritzhain belegte beim 9-Meter-Schießen zwar nur Platz 3, aber dafür im Spiel Platz 1 und durfte so 2026 den Bürgermeister-Pokal mitnehmen.

 

Großer Andrang am 21. Februar am Karl-May-Geburtshaus in Hohenstein-Ernstthal. Aus nah und fern reisten Interessierte an, um bei der Eröffnung der neuen Sonderausstellung dabei zu sein, die sich dem Teil des Karl-May-Werkes widmet, der für nicht wenige eher unbekannt ist. „In der Heimath. Karl Mays Erzgebirge“ lautet der Titel der neuen Sonder-Ausstellung, die Professor Kerstin Kreul kuratierte. Die Heimat kommt auch in Karl Mays Werken vor, mit denen er weltweit berühmt wurde. Die Sonderausstellung „In der Heimath. Karl Mays Erzgebirge“ ist nicht nur eine Ausstellung für Karl-May-Fans, sie stellt auf besondere Weise auch Heimatgeschichte dar. Zeit zum Besichtigen hat man wieder ein ganzes Jahr, nämlich bis zum 14. Februar 2027. Bis dahin finden zum Thema verschiedene Veranstaltungen statt. Die Termine erfährt man unter www.karl-may-haus.de.

 

Am 21. Februar konnten in der Mensa der Oberschule Flöha-Plaue wieder Mineralien bestaunt werden. Das Thema „Silber“ der Sonderausstellung sprach an, wie man anhand der vielen Besucher sehen konnte. Silber passte auch bestens zu den Olympischen Spielen - bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 gewannen die Sieger nicht Gold sondern Silber. Es war aber nicht alles Silber oder gar Gold, was an diesem Tag in Flöha glänzte. Sehenswertes gab es noch vieles mehr zur Mineralienschau. Viele Ausstellungsobjekte konnten freilich auch käuflich erworben werden.

 

Zwar stand die 2. Mannschaft vom TTC Sachsenring auf einem nicht schlechten Platz im Tabellenmittelfeld in der 3. Tischtennis-Bundesliga, aber die Verwegenheit, zu glauben, dass das Heimspiel am 21. Februar gewonnen werden könnte, hatten wohl die wenigsten. Begrüßt wurde in der Ausweichturnhalle in Limbach-Oberfrohna - weil die „Grüne Hölle“ auf dem Pfaffenberg noch Baustelle ist – das Team der TSG Kaiserslautern. Perfekt ging es erst einmal los für die Gastgeber. Zwar wurden die zwei Doppel erst nach 5 Sätzen entschieden, aber zugunsten des TTC Sachsenring. Karl Zimmermann und Nick Neumann-Manz bezwangen im ersten Spiel Torben Wosik und Haruki Miyamoto. Am Nebentisch waren Johann Koschmieder und Onufrii Hoian

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Beschwingt starteten Markus und Pascal Kaufmann am 20. Februar in der Lutherkirche in Lichtenstein das Tastenfeuerwerk 2026 mit Sergei Rachmaninovs „Polka Italienne“. Eine fröhliche Musik, die zeigt, dass der 1873 geborene russische Komponist auch dieses Metier beherrschte. Oftmals verbindet man Rachmaninov eher mit anderen Kompositionen. Seit 2005, Markus war damals 14 und Pascal 12 Jahre alt, gestalten die zwei Brüder, die Musik zu ihrem Beruf machten und in dem auch sehr erfolgreich sind, das Tastenfeuerwerk. In jedem Jahr widmen sie sich einem Komponisten ganz besonders. Diesmal war Rachmaninov dran. Mit dem Tastenfeuerwerk geht es auch 2027 weiter.

 

Zahlreiche Steinreiche konnte man am 21. und 22. Februar im Landgasthof „Linde“ in Mühlau antreffen. An dem Wochenende präsentierten die hier ihre Schätze: Mineralien und Fossilien. Gestartet wurde am Samstag mit dem Treffen der Micromounter. Die Liebhaber der besonderen Minis kamen nicht nur aus der Region. Veranstalter des mittlerweile 16. Mittelsächsischen Tauschtages für Mineralien und Fossilien war wieder der Kulturverein Linde Mühlau. Es sind nicht wenige, die auch in der Region dem Hobby „Mineralien und Fossilien“ frönen, die - in Anführungsstrichen - „steinreich“ sind.

 
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