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Mittwoch, 17.07.2019 (28.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten
 

Moto GP auf dem SachsenringSachsenring - Das Sachsenring-Motorrad-Grand-Prix-Wochenende begann wieder für viele schon Donnerstag. Unterwegs war unter anderem Hohenstein-Ersnstthals Oberbürgermeister Lars Kluge. Er begrüßte in der Schule „Am Sachsenring“ Rennpiloten. Zur Begrüßung gibt es stets ein kleines Programm. Zum diesjährigen Sachsenring Grand-Prix wurden die zwei Moto-2-Piloten vom deutschen Intact-Team begrüßt: Marcel Schrötter aus Bayern sowie der Schweizer Tom Lüthi . Der dritte im Bunde: der Schweizer Jesko Raffin, der beim MotoE World Cup startet. Das erste Rennen trug man am Sachsenring aus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Marcel Schliffer, einem ehemaligen Schüler. Aus seiner Schulzeit weiß er, dass die Veranstaltungen mit den Rennpiloten für die Schüler etwas besonderes sind. Traditionell ist ebenfalls Donnerstag-Abend die R & R Raceparty von Reichert und Rappich direkt am Sachsenring. Jährlich werden Rennsportpiloten bei der Raceparty begrüßt. Ein Stammgast ist der Schweizer Dominique Aegerter, der in diesem Jahr mit MV Augusta die Moto2 bestreitet. Zu Gast war außerdem der WM-Neuling Lukas Tulovic. Der 19jährige Deutsche fährt für das Kiefer-Racing-Team in der Moto2. Während die Piloten früh den Schlaf suchten, konnte die Partymeute noch ausgiebig feiern. Nicht ganz so wild geht es zum Grand-Prix-Wochenende auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt zu. Hier treffen sich die, die es gemütlich mögen, bei einem Bühnen-Party-Programm für alle Generationen. „Achtung! Die Raubtiere sind los!“ hieß es am Eingang der Goldbachstraße. Die Ridin Crocs auch in diesem Jahr im Sachsenring-Fieber.

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Badfest im Sonnenbad RußdorfLimbach-Oberfrohna - Badespaß und sportliche Betätigung bot am 6. Juli der Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna im Sonnenbad Rußdorf an, beim diesjährigen Badfest. Bei dem Wettkampf schwamm Jung gegen Alt, Männlein gegen Weiblein – bewertet nach einem System, bei dem jeder die Möglichkeit hatte, zu gewinnen. 25, 50 und 100 Meter standen auf dem Plan. Geschwommen werden durfte in der Art, wie es beliebte. Hinzu kamen die Wettbewerbe Streckentauchen mit Flossen sowie das Flossenschwimmen. .Wer Lust hatte, einmal abzutauchen, bekam am 6. Juli zum Badfest die Möglichkeit dazu, zusammen mit den Tauchern des Vereins. Jedermann, der Schwimmen kann, ist eingeladen, auch bei der nächsten großen Veranstaltung dabei zu sein – beim 24-Stunden-Schwimmen im September im Limbomar:

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Kinder des Niederfrohnaer Kindergartens PfiffikusFür die Kinder des Niederfrohnaer Kindergartens Pfiffikus begann die erste Ferienwoche mit einem Ausflug nach Köthensdorf. Ein Besuch in einer Tischlerei-Werkstatt stand auf dem Plan - sie wollten ihre zwei Insekten-Hotels abholen. Ins Rollen gebracht hatte die Aktion Niederfrohnas Heimatverein. Die Niederfrohnaer bekamen zwei Hotels - aufgrund der Größe des Kindergartens. Die Kinder kamen nicht mit leeren Händen nach Köthensdorf, sie hatten eine Biene mitgebracht und extra ein Gedicht gelernt. Sie durften sich die große Werkstatt anschauen, in der die Insektenhotels und noch vieles mehr aus Holz gefertigt wird. Nachdem man sich in Köthensdorf verabschiedet hatte, ging es schnurstracks zurück nach Niederfrohna, um die Hotels aufzustellen. Die Kinder werden genau beobachten, welche Insekten hier künftig ein- und ausfliegen.

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29. Sächsischen Meisterschaften im Dressur- und SpringreitenAm ersten Juliwochenende fanden in Burgstädt – ausgerichtet vom Reitverein St. Georg - die 29. Sächsischen Meisterschaften im Dressur- und Springreiten statt. Bei den Meisterschaften traten nicht nur Reiter aus allen Teilen Sachsens an. Vertreten waren ebenfalls Reiter aus vielen anderen ost- und westdeutschen Bundesländern. Parallel zu den Sächsischen Meisterschaften lief das Championat für Jungpferde. Die Mitglieder des Vereins sorgten dafür, das die Pferdesportveranstaltung optimal für Pferd und Reiter ablaufen kann, dazu gehörte die Bewässerung des Spring-Parcours, der ohne dem - aufgrund der Trockenheit - zu hart gewesen wäre. Die Burgstädter waren nicht nur Ausrichter, sie nahmen ebenfalls an den Meisterschaften teil. Die Sächsische Meisterschaft ist auch in diesem Jahr eine sehr hochklassige Veranstaltung.

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100 Jahre FreudenklängeIn Niederfrohnas Wetzelmühle vernahm man am 6. Juli morgens 10 Uhr freudige Klänge. Der Anlass war: 100 Jahre "Feudenklänge Niederfrohna". Zum Feiern kamen an dem Tag viele Zuhörer und selbstverständlich Gratulanten. Darunter Vertreter vom DRK-Ortsverein Niederfrohna und vom Männerchor Niederfrohna..Auch viele andere gratulierten. Die weiteste Anreise dürften an diesem Tag die Ottenhäuser Blasmusikanten gehabt haben. Im Laufe des Tages trafen noch andere Orchester ein, die musikalische Ständchen präsentierten. Von der Blaskapelle, die den 100. Geburtstag feierte und von Eberhard Arnold geleitet wird, gab es selbstgeschriebene Titel zu hören, wie die Jubiläumspolka von Joachim Günzel. Es erklang zudem Musik, die die Freudenklänge nur selten der Öffentlichkeit präsentieren, wie das Blumengeflüster von Emil Stolc. Aber man konnte auch vieles Bekanntes hören. Die Besucher des Jubiläumsfestes waren in bester Schunkellaune:

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Karl-May-Straße 50 und 52Das ist eine Ansicht von der Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Straße, die es so nun nicht mehr gibt. Im Juni begann man mit dem Abriss der Häuser 50 und 52. An deren Stelle soll das neue Depot des Karl-May-Hauses entstehen. Der Bau des neuen Depots wurde möglich, weil er zu neunzig Prozent gefördert wird. Die zwei Häuser, die zugunsten des neuen Depots abgerissen wurden, waren keine herrenlosen Gebäude, sondern Schenkungen der Familien Busch und Münch an die Interessengemeinschaft Karl-May-Haus. Der Neubau des Depots ist nur ein weiterer Schritt der Entwicklung rund um das Geburtshaus von Hohenstein-Ernstthals berühmtesten Sohn.

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15. SAXONIADE, die Musikschau der NationenHohenstein-Ernstthal - Die Musikschau der Nationen war wieder einer der Höhepunkte, der alle zwei Jahre durchgeführten SAXONIADE, des internationalen Festivals für Jugendblasorchester. Statt fand die SAXONIADE vom 27. bis 30. Juni in Hohenstein-Ernstthal und erlebte dabei schon die 15. Auflage. Begrüßt wurden die Musiker sowie das Publikum auch in diesem Jahr vom Oberbürgermeister Lars Kluge in den Landessprachen der teilnehmenden Orchester. Bei der Musikschau der Nationen präsentierten die Musiker zusammen Titel, die weltweit bekannt sind, aber auch Musik aus der Heimat der Orchester. Die Jugendblasorchester verschiedener Nationen kommen nicht nur nach Sachsen, um gemeinsam zu musizieren, sie stehen im Wettstreit. Die Wertungsspiele fanden Freitag und Samstag in verschiedenen Kategorien statt. Die Lokalmatadoren schnitten wieder mit dem besten Ergebnis ab. 97 Punkte erhielt das Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal von der Jury. Die Konkurrenz war sehr stark. Auch Harmonie Sternberk aus der Tschechischen Republik und das litauische Orchester Vilnius United erhielten das Prädikat: mit ausgezeichnetem Erfolg – aber mit etwas weniger Punkten. Abends hieß es auch zur 15. SAXONIADE „Musik non stop“. Weil das Publikum das Polizei-Orchester weiter hören wollte, wurde kurzerhand vor Ort schriftlich eine Genehmigung erteilt und Sachsens Polizei-Orchester durfte weiterspielen...

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Gersdorf feiert 850jähriges BestehenGersdorf - Die Oberlungwitzer Schalmeienkapelle eröffnete am 28. Juni musikalisch das 2. Festwochenende in Gersdorf. 9 Tage lang feierte die kleine Gemeinde das 850jährige Bestehen. Ein großes Fest, das die Organisatoren einige Nerven kostete. Nachdem die geplanten Schausteller abgesagt hatten, setzte man alles und jeden in Bewegung, um wenigsten ein klein wenig Rummelvergnügen auf dem Festplatz zu haben. Das Rummelvergnügen - der I-Punkt des Programms, das auf die Besucher auch am 2. Festwochenende wartete. Am Freitag wurden im Festzelt zahlreiche Ehrengäste begrüßt, darunter eine Delegation aus der Partnergemeinde Altlußheim. Zum 850. Jubiläum gab es ein Festbier, was am 28. Juni nach dem Fassanstich gekostet werden konnte. Neben Freibier fehlte es auch sonst nicht an Trank und Speis. Zum Festzeltprogramm gehörte der Sportlerstammtisch. Mit dabei die WM- und Olympiaturner Sven Kwiatkowski und Andreas Bretschneider. Der mehrfache Trial-Weltmeister Marco Thomä, die Radsportlegende Wolfgang Lötzsch und die mehrfache Schwimm-Senioren-Weltmeisterin Gisela Gruner. Auch die sich nicht so sehr für Sport interessieren, kamen auf ihre Kosten. Sie konnten in die Geschichte von Gersdorf eintauchen oder auch in die von Blechspielzeug, das Jens Römisch ausstellte. Dann gab es noch einen kleinen Mittelaltermarkt und vieles anderes mehr.

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