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Mittwoch, 19.09.2018 (38.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

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Tag des offenen Denkmal 2018Ringethal - Mitglieder des Fördervereins "Schloss Ringethal" waren es, die in historischen Kostümen die Eröffnungsveranstaltung des "Tages des offenen Denkmals" in Mittelsachsen einläuteten. Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins begrüßte die geladenen Gäste. Prof. Detlev Müller gab einen Einblick in die Arbeit der vielen Ehrenamtler, die sich für den Erhalt des historischen Gebäudes einsetzen. Ein weiteres Grußwort kam vom Mittweidaer Oberbürgermeister Ralf Schreiber. Er betonte das Interesse der Stadt, das Haus zu erhalten. In Vertretung des Landrates ergriff der erste Beigeordnete des Landkreises Mittelsachen, Dr. Lothar Beier, das Wort. Denkmalschutz kostet natürlich auch Geld. Oft ist man dabei auf Sponsoren angewiesen. Während der Veranstaltung überreichte der Vorsitzende der Sparkasse Mittelsachsen, Prof. Hans-Ferdinand Schramm, einen Scheck über 1.500 Euro an den Landkreis. Personen, Vereine und Institutionen, die sich um den Denkmalschutz besonders verdient gemacht haben, werden in Mittelsachsen mit einem Denkmalpreis geehrt. Falk-Uwe Langer, von der unteren Denkmalschutzbehörde hat die diesjährigen Preisträger mit ausgewählt. Außerdem wurde in Ringethal Maik Otto zum ehrenamtlichen Denkmalpfleger bestellt. Der Bauingenieur aus Penig sanierte ein eigenes Kulturdenkmal aus dem Jahr 1719. Im Anschluss an die Veranstaltung waren die Gäste eingeladen sich im Haus umzuschauen. Denn auch Schloss Ringethal war wie viele andere historische Stätten nur am Tag des offenen Denkmals für Besucher geöffnet. Menschen, wie den Familien Weber und Meyerhoff aus Augustusburg, den Oberschönaer Dampfmaschinenfreunden, Mathias Möbius mit seiner historischen Backstube oder den Mitgliedern des Fördervereins Schloss Ringethal, ist es zu verdanken, dass wertvolle Zeugen der Vergangenheit für die Nachwelt erhalten blieben. Und der "Tag des offenen Denkmals" trug dazu bei, die Öffentlichkeit für dieses kulturelle Erbe zu sensibilisieren.

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Schloss AugustusburgAugustusburg - Am 8. September hatte der Förderkreis Schlössergemeinschaft Augustusburg - Scharfenstein - Lichtenwalde zu einer ganz besonderen Veranstaltung eingeladen. Auf dem Hof der Augustusburg wurden Speisen serviert, wie sie auch schon der Erbauer des Schlosses, Kurfürst August, gegessen hat. Die kulinarische Zeitreise begann mit einem Vortrag von Prof. Dr. Josef Matzerath von der Technischen Universität Dresden. Der Historiker referierte zur "Kochkunst am Dresdner Hof im 16. Jahrhundert". Ein Großteil des Wissens um die damaligen Essgewohnheiten stammt aus dem Kochbuch des Küchenhofschreibers, Johann Deckhardt, von 1611. Daraus weiß man auch, dass der Kurfürst zweimal am Tag zu Tisch saß. Eine Frühmahlzeit gab es gegen 10 Uhr und eine Spätmahlzeit gegen 17 Uhr. Wie man sich den Arbeitsplatz der Küchenmannschaft vorstellen muss, ist auch überliefert. ...und dass oft mit exotischen Gewürzen. Die konnte sich nur ein Kurfürst leisten. Wie der Kurfürst speiste, durfte dann selbst erschmeckt werden. Die Rezepte stammten aus dem bereits erwähnten Kochbuch von 1611. Die Zubereitung war nicht ganz einfach. Hilfe bekam der Schlossförderverein von Fleischermeister Ingolf Fischer und dem Küchenteam der Schlossgaststätte. Speisen wie ein Kurfürst, kam beim gemeinen Volk gut an. 140 Feinschmecker wollten sich das nicht entgehen lassen.

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5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven in der Augustusburger StadtkircheAugustusburg - Pascal Kaufmann hat es wieder geschafft. Mit der Aufführung der 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, in der Augustusburger Stadtkirche, setzte er ein weiteres musikalisches Highlight. Seit Anfang des Jahres ist der junge Kirchenmusiker Kantor in Augustusburg und hat hier musikalisch schon vieles bewegt. Nach der Konzertreihe Sommermusik, die mehr als 2000 Musikfreunde begeisterte, bekamen die Augustusburger mit Beethovens Schicksalssinfonie einen weiteren musikalischen Leckerbissen geboten. Pascal Kaufmann hatte für dieses Konzert ein Orchester von über 40 Musikerinnen und Musikern zusammengestellt. Die meisten sind Musikstudenten an den Hochschulen in Dresden und Leipzig. Aber auch erfahrene "Orchesterhasen" aus der Region waren mit dabei. Das Sinfoniekonzert stand unter dem Thema: "Durch die Nacht zum Licht". Neben Beethovens Fünfter wurden auch zwei Werke von Franz List aufgeführt. Am Flügel saß Pascal Kaufmanns Bruder Markus. Markus Kaufmann ist Domorganist in Quedlinburg. Von der Augustusburger Stadtkirche als Konzertsaal ist er begeistert. Das musikalische Engagement des jungen Kantors kommt nicht nur in der Kirchengemeinde gut an. Auch bei den Stadtoberen hat Pascal Kaufmann einen Stein im Brett.

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45. Jubiläum der Hartmannsdorfer SchalmeienzunftHartmannsdorf - 45 Jahre und von leise keine Spur. Ganz besonders nicht, wenn, wie am 1. und 2. September geschehen, Schalmeien- und andere Orchester anreisen, um musikalisch zum besonderen Jubiläum zu gratulieren. 45 Jahre alt wurde die Schalmeienzunft Hartmannsdorf und das feierte man ordentlich. Die Besucher erlebten, neben ein paar anderen Einlagen, hauptsächlich Schalmeienmusik. Die Kapellen hatten keine Schwierigkeiten, das Publikum für sich zu begeistern, das in 45 Jahren schon oft mit der Hartmannsdorfer Schalmeienzunft feierte. Die Nachwuchsgewinnung geht ganz unkompliziert. Das fängt damit an, dass die Instrumente gestellt werden. Neben vielen Proben haben die Mitglieder der Schalmeienzunft ebenfalls viele Auftritte. Und wie geil das ist, erlebte man zum Jubiläumsfest. Keine Schalmeien, sondern Trompeten hatten die Zschopautaler mitgebracht. Neben Orchestern aus der Region reisten auch einige aus ganz weit weg an, so die Schwaben aus Senden und ebenso die aus Lauterach. Das 45. Jubiläum der Hartmannsdorfer Schalmeienzunft ein Fest, das vielen in Erinnerung bleiben wird:

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10. KauenfestHohenstein-Ernstthal - Angeführt vom Bergmännischen Musikverein Jöhstadt-Grumbach startete am 1. September der kleine Bergaufzug am St-Lampertus-Schacht in Hohenstein-Ernstthal. Der Freundeskreis Geologie und Bergbau hatte zum 10. Kauenfest eingeladen und konnte zu dem Vertreter von anderen sächsischen Bergbauvereinen begrüßen, die die Parade unterstützten. Eingefunden hatten sich ebenso wieder reichlich Besucher. Manche waren schon beim 1. Kauenfest im Jahr 2000 dabei. Dass die "Stadt uff dem hohen Stein" entstand, ist dem Bergbau vor über 500 Jahren zu verdanken. Anteil daran, dass dies nicht in Vergessenheit gerät, haben auch die Mitglieder vom Freundeskreis Geologie und Bergbau. Veranstaltungen, wie das Kauenfest, sind hilfreich, auf die Bergbau-Geschichte aufmerksam zu machen. Für Bergbau-Interessierte ist es vor allem immer spannend, in Bergwerke einzufahren. Der St. Lampertus in Hohenstein-Ernstthal hat einiges besonderes zu bieten. Damit Besucher einfahren können, leisten Vereinsmitglieder zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden unter Tage. Tätig ist der Freundeskreis ebenso über der Erde. Der Abschluss der Huthaus-Sanierung im Obergeschoss ist derzeit das größte zu erledigende Projekt. Am 1. September wurde erst einmal gefeiert - zusammen mit anderen Bergbrüdern- und Schwestern sowie vielen Gästen.  Das nächste große Fest ist die Mettenschicht am 8. Dezember.

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Pressegespräch zum Familientag Limbach-Oberfrohna - Am 6. September informierte bei einem Pressegespräch die Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Limbach-Oberfrohna, Carmen Eckebrecht, zusammen mit dem Oberbürgerneister Dr. Jesko Vogel über den Ablauf des Familientages am 15. September in der Innenstadt. Neben vielen bekannten Sachen gibt es zum Familientag einiges zum ersten Mal, so zum Beispiel den Bundeswehr-Truck. Zum ersten Mal ist auch das Schmidt-Spielezelt dabei. Vieles, was sich zum Tag der Sachsen bewährte, fließt in den Familientag ein. Bis 22 Uhr gibt es Programm auf der Bühne. Abends spielen dort die Remembers. Davor gibt es von 10 Uhr ab Programm für die ganze Familie.  An dem Wochenende finden in der Großen Kreisstadt noch andere Veranstaltungen statt. Am Freitag, 14. September, gibt es ab 16 Uhr ein buntes Programm am Jahnhaus in Oberfrohna, denn an diesem Tag wird der Kunstrasenplatz eingeweiht. Am Samstag, 15. September, startet um 10 Uhr im Limbomar das 20. 24-Stunden-Schwimmen, zu dem der Schwimm- und Tauchsportverein Einzelschwimmer und auch Mannschaften einlädt. Mannschaften werden gebeten, sich bis spätestens 12. September anzumelden. Bei dem 24-Stunden-Schwimmen kann jeder mitmachen, der in der Lage ist, mindestens 100 Meter ohne Unterbrechung zu schwimmen. Davor, danach oder zwischendrin können die Schwimmer am 15. September gleich um die Ecke den Familientag besuchen.

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HüttengrundfestIm Hohenstein-Ernstthaler Hüttengrund wurde am 31. August und 1. September gefeiert. Auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr fand das traditionelle Hüttengrundfest statt. Klar, dass da die Mitglieder der Hüttengrunder Feuerwehr wieder kräftig mitwirkten, aber auch Mitglieder vom SAXONIADE-Verein. Zum 15. Mal stellten sie zusammen das Fest auf die Beine.  Zahlreiche Orchester aus der Region traten an diesem Wochenende auf. Angereist waren die aus Lichtenstein, Chemnitz und Meerane. Neben viel Musik gab es auch zahlreiche Betätigungsmöglichkeiten für die Kinder.

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Zeugnisausgabe der Euro-Akademie Hohenstein-ErnstthalDie Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal verabschiedete am 31. August Absolventen im Ratssaal der Karl-May-Geburtsstadt, die sich, so Uwe Gleisberg in Vertretung des Oberbürgermeisters, mit ihren Grundschulen, einer der modernsten Oberschulen und dem Gymnasium durchaus als Bildungsstandort bezeichnen kann. Die Euro-Akademie hat nicht nur einen Standort in Hohenstein-Ernstthal, sondern bringt sich ein, so seit 2010 mit der Berufsorientierungsmesse. Vorgestellt werden bei der Berufsorientierungsmesse auch die Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Euro-Akademie. Die nun am 31. August ihre Zeugnisse entgegen nehmen durften, absolvierten die 3 jährige Berufsfachschul-Ausbildung zum Altenpfleger. Für die Ausbildung entschieden haben sich ganz unterschiedliche Menschen. Nach erfolgreichem Berufsabschluss drückt mancher trotzdem weiter die Schulbank - bei Weiterbildungen, auch bei der Euro-Akademie. Schlecht war die Klasse nicht, die beste Absolventin hat einen Notendurchschnitt von 1, 3 vorzuweisen und erhielt eine Extra-Auszeichnung.

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