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Donnerstag, 23.05.2024 (21.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Jetzt ist es soweit. Große Baustelle auf dem Johnnisplatz in Limbach-Oberfrohna. Nicht einfach so, sondern mit einem 1. Spatenstich - vollzogen auf dem Spielplatz, der jetzt erst einmal keiner mehr ist, aber wieder einer werden soll, wie vom Oberbürgermeister Gerd Härtig bei einer kleinen Ansprache zu hören war. Von den Bürgern, die sich an der Befragung zur Umgestaltung des Johannisplatzes beteiligten, gab es einen breiten Zuspruch für das Vorhaben. Ganz besonders geht es darum, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu erhöhen. Doch nicht alle Bürger sind mit dem Vorhaben einverstanden. Manche wünschten sich eher zusätzliche Parkplätze und eine noch bessere Verkehrsanbindung.

 

Verkehrsunfall in Bräunsdorf. Ein Fahranfänger hatte die Kurve nicht bekommen. Es sah nicht gut aus für die PKW-Insassen, wie die Passanten feststellen mussten, die schleunigst 112 wählten. Die Feuerwehr kam angedüst. Mit ihr die Jugendfeuerwehr, die präsentierte, wie bei solch einem Unfall vorgegangen wird. Die Freiwillige Feuerwehr Bräunsdorf veranstaltete am 11. Mai einen Tag der offenen Tür. Ausgebildet werden nicht nur die Kinder und Jugendlichen. Auch die Großen lernen immer wieder neues dazu. Von oben kann man manches besser überblicken, was bei verschiedenen Einsätzen sehr hilfreich ist. Am 11. Mai kam die Drohne nur bei der Schauübung zum

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Im Bürgerhaus in Taura war es am 2. Maiwochenende sehr stachelig. Der Kakteenverein Burgstädt hatte zur Kakteen-Schau eingeladen – der mittlerweile Vierzigsten. Viele Jahre war man mit den Kakteen im Hotel Alte Spinnerei in Burgstädt. Wegen Umbau zwecks Umnutzung ging dieser Veranstaltungsort allerdings verloren. Doch der Besucherzuspruch blieb auch am neuen Ort erhalten. Dass Kakteen interessieren, liegt auch daran, dass sie nicht nur stachelig und grün sind, wie man zur Kakteenschau sehen durfte. Am 11. und 12. Mai blühten viele der besonderen Pflanzen. So einige kann man übrigens im Amerika-Tierpark in Limbach-Oberfrohna bestaunen.

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Wo man überall gewesen sein sollte, wenn man Zootierärztin werden möchte, das erfuhren Ende April die Zuhörer in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna. Der Tierparkförderverein hatte zur Vortragsveranstaltung eingeladen, zu der Tina Risch, Zootierärztin im Zoopark Erfurt, schilderte, was sie vor ihrem Abschluss alles erlebte. Zuvor gab es wie gewohnt Neuigkeiten aus dem Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna. Mike Richter berichtete, welche neuen Bewohner es gibt, was sich baulich veränderte und dass am 30. Mai das Inka-Land eröffnet wird. Im Anschluss stellte der Vorsitzende des Tierpark-Fördervereins, Professor Klaus Eulenberger, kurz die Referentin vor und dann ging es mit ihr gewissermaßen auf Reisen. Bevor man zum nächsten Tierparkvortrag einlädt, wird erst einmal das Inka-Land eröffnet. Dick im Kalender anstreichen: 30. Mai 2024.

 

Am 12. Mai war wieder Radsporttag in Hainichen. Ausgetragen wurde das mittlerweile 12. Wolfram-Lindner-Gedächtnisrennen. Die jüngsten Radsportler waren beim Fette-Reifen-Rennen am Start – der Möglichkeit für Kinder, sich auszuprobieren. Aus dem Probierstadium schon lange heraus ist die Elite, die in Hainichen 64 Kilometer absolvierte. Am Straßenrand hatten sich allerhand Schaulustige eingefunden. Der berühmteste Gast dürfte Thomas Barth gewesen sein: der DDR-Radrennfahrer, der 1977 und 78 Junioren-Weltmeister wurde und in den 80er Jahren Kapitän der erfolgreichen DDR-Friedensfahrt-Auswahl war. Lange ist es her.

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Esche-Museum Limbach-Oberfrohna und Bauhaus. Das hat nichts mit den Gerüsten an der Hausfassade zu tun, sondern mit der neuen Ausstellung, die am 14. Mai aufgebaut wurde. Gewidmet ist sie dem Bauhaus-Künstler Kurt Schmidt. Das mechanische Ballett von Kurt Schmidt kann man als Übertragung der Funktionsprinzipien von Maschinen auf den Tanz verstehen. Mensch und Maschine – das Esche-Museum mit der Darstellung der Geschichte der Textilproduktion in Limbach-Oberfrohna und Umgebung also ganz passend als Ausstellungsort für Kurt Schmidts Bauhaus-Werk. Eines, das im Nationalsozialismus als „Entartete Kunst“ galt. Mit Kunst kann man Ideologie machen – Kunst kann sich allerdings auch Ideologie widersetzen. Den ersten Teil der Ausstellung kann man bis 28. Juli besichtigen. Dann erfolgt eine Umbauphase. Informieren kann man sich unter www.esche-museum.de.

 

Vormittags am 11. Mai, Chorgesang vor den Fenstern des DRK-Seniorenheimes in Hainichen. Nur die Generalprobe – richtig gesungen wurde drinnen. Das Ständchen galt Johanna Martin, die 100 Jahre alt wurde. Neben Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger hatten sich noch viele andere zum Gratulieren eingefunden. In Dresden geboren und aufgewachsen, zog Johanna Martin nach dem 2. Weltkrieg nach Hainichen. Seit 1955 gab sie Mandolinen- und Gitarrenunterricht. Selbst als 98jährige hatte sie noch einige Schüler. Dass Musik jung hält, dafür dürfte Johanna Martin ein gutes Beispiel sein.

 

In Hartmannsdorf fand am 1. Mai traditionell das 21. Oldtimertreffen statt. Vom Hühnerschreck bis zum Brummi konnte man auf dem Veranstaltungsgelände im Gewerbegebiet alles entdecken, was die Herzen von Oldtimerfreunden höher schlagen lässt. Neben Besuchern aus der Region, gab es auch die, die einige hundert Kilometer zurücklegten, um dabei zu sein. Durch das Wachsen der Veranstaltung, mussten einige Sachen neu konzipiert werden. So wurde das ganze Gelände anders aufgeteilt, um den Fahrzeugfluss besser zu gewährleisten und Staus bis zur Autobahn zu vermeiden. Massen von Händlern boten Ersatzteile an und eine Menge von anno dazumal. Wer Mai-Nelken suchte, wurde allerdings nur schwer fündig.

 

Ein Markt voller Oldtimer. An denen vorbei gehangelt, landete man am 4. Mai auf dem Johannisplatz in Limbach-Oberfrohna. Die Stadt hatte zum Bürgerfest eingeladen, in das das Treffen der Oldtimer integriert war. Dass Limbach-Oberfrohna nun ein eigenes Oldtimertreffen hat, ist Philipp Ohme zu verdanken. Bei dem Anklang, den es bislang findet, wird es auf jeden Fall fortgesetzt werden. Zwischen den Oldtimern konnte man Stopps einlegen, zum Beispiel in der Stadtbibliothek, die einen Tag der offenen Tür veranstaltete und zudem einen Flohmarkt mit in der BIBO ausgedienten Medien. Geöffnet hatte ebenso das Esche-Museum, das man allein oder bei

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An diesem Mann kam keiner vorbei, wer in der Region die großen und viele kleine Rummelplätze besuchte. Klaus Illgen moderierte von seinem Tutti-Frutti-Truck das Geschehen an den Los-Töpfen und ringsherum. 1947 in eine Schaustellerfamilie hineingeboren, übernahm er 30 Jahre später den Familienbetrieb und leitete zudem seit 1990 als Vorsitzender die Geschicke des Mittelsächsischen Schaustellerverbandes. Mit seinem Tutti-Frutti-Team war er unter anderem Initiator und Mitveranstalter des Chemnitzer Ballonfestes. Ein Fest lag ihm persönlich besonders am Herzen: das Stadtparkfest in Limbach-Oberfrohna, denn seine Vorfahren stammen aus dem kleinen Uhlsdorf, heute zu L.-O. gehörend. Als Schausteller immer unterwegs,

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