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Dienstag, 16.01.2018 (03.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Auch in diesem Jahr möchten wir allen Zuschauern ein schönes und frohes Weihnachten wünschen! Ein ganz herzlicher Dank gebührt an dieser Stelle aber auch unseren Werbekunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Ohne sie gäbe es kein Regionalfernsehen, da wir uns ausschließlich durch Werbegelder finanzieren! Auch dieses Jahr möchten wir mit einem Musikvideo etwas Freude schenken. Ganz besonderer Dank an dieser Stelle also auch an die Band Erzgebilly, dass sie diesen Spass mitgemacht haben!

 

Weihnachtsmärkte der RegionBräunsdorf/Lunzenau/Wolkenburg - Der Platz platzte aus allen Nähten, obwohl hauptsächlich fast nur Bräunsdorfer den Weihnachtsmarkt an der Unteren Hauptstraße besuchten. Ein absolutes Muss für die Ortsansässigen, obwohl der Weihnachtsmarkt noch nicht die Tradition hat, wie viele andere. Neben aller Kuscheligkeit, gibt es ein weihnachtliches Programm und weihnachtliche Bewirtung. Zu den kleineren Weihnachtsmärkten in der Region gehört ebenfalls der in Lunzenau, der öffnete ebenso am 16. Dezember für Besucher. Für weihnachtliches Flair sorgten die Lunzenauer Vereine gemeinsam mit den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr und verschiedenen Einrichtungen der Stadt an der Mulde. Auch an der Mulde gelegen Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Wolkenburg. Auf dem Hof des Schlosses fand am 16. und 17. Dezember ein historischer Weihnachtsmarkt statt. Gemütlich und unter anderem mit handgemachter Musik von Lowlander:

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überdachter MopedstellplatzLimbach-Oberfrohna - Er wurde zwar schon im Oktober errichtet, aber erst jetzt, aufgrund der Berufstätigkeit der verantwortlichen Akteure, offiziell an die Schüler vom Albert-Schweitzer-Gymnasium in Limbach-Oberfrohna übergeben - der überdachte Moped-Stellplatz. Rund 5000 Euro investierten die Initiatoren und dazu zahlreiche Arbeitsstunden. Der überdachte Moped-Stellplatz ist nicht das einzige Projekt, das für die Schüler angeschoben wurde. Von Seiten des Fördervereins gibt es bereits Überlegungen für weitere Projekte, über die werden die Mitglieder beim nächsten Treffen Anfang 2018 diskutieren.

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Wohnen in Lichtenstein - der Stadt im Grünen

 

Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt Limbach-Oberfrohna -  Der städtische Bauhof in Limbach-Oberfrohna ist in die Jahre gekommen - das ist nicht zu übersehen. Ein Neubau ist schon seit langem geplant. Anfang 2016 begann man Nägel mit Köpfen zu machen: der Auftrag zur Planung wurde vergeben - zur Sanierung und dem Neubau am bisherigen Standort des Bauhofes. Aufgrund verschiedener Umstände ging man von dem Vorhaben ab und entschied sich für einen Komplettneubau am Friesenweg. Die Planungen laufen und der Stadtrat gab grünes Licht. Der endgültige Startschuss für das Projekt fiel nun sozusagen am 21. Dezember. Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt war zu Gast, um den Bauhofmitarbeitern ihr Weihnachtsgeschenk zu überreichen. Ein Fördermittelbescheid in Höhe von 1,26 Millionen Euro. Entgegen nahm den der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel im Rahmen eines Pressegespräches. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm "Brücken in die Zukunft". Mit dem wurden 800 Millionen Euro für die Investition in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung gestellt. 156 Millionen Euro kamen vom Bund, 322 Millionen von kommunaler Seite und genauso viel vom Freistaat Sachsen. Aus den Budgets Bund und Sachsen nutzte Limbach-Oberfrohna bereits 5 Millionen Euro für verschiedene Projekte. Investiert wurde unter anderem in den ersten Bauabschnitt des Rathausplatzes.

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Advent im BergLichtenstein - Unterhalb des Schlosses Lichtenstein herrschte am 16. und 17. Dezember reger Betrieb. Es hieß Advent im Berg. Für das Märchenhafte sorgten unter anderem Mitglieder vom Förderverein Stadt-Bibliothek, die weihnachtliche Geschichten auf Lager hatten, zum Beispiel die von zwei ausgeschlafenen Halunken. Weihnachten ist stets verbunden mit Wünschen. Einer, so eine japanische Legende, erfüllt sich, wenn man tausend Kraniche faltete. Keine tausend, aber eine ganze Menge hingen in der unterirdischen Ganganlage. Unterirdische Ganganlagen in Lichtenstein - darüber hat man schon einiges gehört, was hat es mit denen unterhalb des Schlosses auf sich? Dass diese Ganganlage, die erst vor wenigen Jahren frei gelegt wurde, nun wieder offen ist, ist den Enthusiasten zu verdanken, denen die Geschichte Lichtensteins am Herzen liegt. Der Andrang war auch zur 3. Auflage von "Advent im Berg" groß.

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Weihnachtsmarkt in Hohenstein-ErnstthalTraditionell lud Hohenstein-Ernstthal am 3. Adventswochenende zum Weihnachtsmarkt ein. Angeboten wurden allerlei  Schlemmereien und zudem kleine weihnachtliche Aufmerksamkeiten, unter anderem Spezialitäten aus Burghausen von den Hohenstein-Ernstthaler Städtepartnern. Trubel herrschte zudem im Rathaus, an der Ständern von Gewerbetreibenden und Vereinen. Fehlen durfte selbstverständlich nicht der Weihnachtsmann, der mit dem Oberbürgermeister Lars Kluge die Bühne erklomm. Weihnachtliches Treiben herrschte ebenso auf der Dresdner- und in der Weinkellerstraße. Die Geschäfte luden zum Einkaufsbummel ein. Das Helmnot-Theater präsentierte weihnachtliche Märchen. In die Welt der Märchen entführten ebenso die Mitglieder des Fördervereins der Kleinen Galerie. In der Galerie konnten 36 Stühle bestaunt werden, gestaltet von sächsischen Künstlern - eine  Wanderausstellung, die der Werdauer Fischhändler Matthias Scheibner initiierte.

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Weihnachts - und Neujahrsgrüße Ihrer Bürgermeister

                                  

 

Wir wünschen allen Zuschauern einen schönen 3. Advent und laden Sie ein, den Sängerinnen Sandra und Susan bei einem kleinen Rundgang auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt zu folgen.

 

Wasserturm in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Am 12. Dezember brannte abends im Wasserturm in Limbach-Oberfrohna Licht. Eine Besuchergruppe war zu Gast - bestehend aus hauptsächlich Stadträten. Der Wasserturm, in dem sich eine kleine Ausstellung zur Geschichte befindet, ist nicht nur schön anzuschauen, er ist  auch in Funktion. Erbaut wurde der Turm 1926 / 27 - er ist nun also 90 Jahre alt. Wasser benötigte man in Limbach-Oberfrohna reichlich, vor allem die Textilindustrie. Die hatte  dem Ort, in dem man Mitte des 18. Jahrhunderts gerade mal 300 Einwohner zählte, den Aufschwung gebracht. Um 1900, also 150 Jahre später, lebten in Limbach über 12.000 Einwohner. Der Wasserturm wurde seit 1998 in zwei Bauabschnitten rekonstruiert. Die Kosten lagen bei über 1 Million DM. Verantwortlich für die Wasserversorgung ist der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau, dem 36 Städte und Gemeinden angehören, so auch Limbach-Oberfrohna. Die Besichtigung des Wasserturms durch die Mitglieder des Technischen Ausschusses war keine Ausnahme-Besichtigung. Führungen gibt es hier jährlich einige - mit Schulklassen und anderen Gruppen. Wer auch Interesse hat, kann sich beim RZV in Glauchau melden. Geöffnet wird der Wasserturm zudem jährlich zum Tag des Wassers am 22. März.

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