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Donnerstag, 23.03.2017 (12.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Sachsenring erhält neuen BelagSachsenring - Wo sonst Rennsportler auf zwei oder vier Rädern durch die Kurven heizen, geht es derzeit langsamer als im Schritt-Tempo voran, denn es sind keine Renn-, sondern wuchtige Straßenbau-Maschinen auf der Grand-Prix-Strecke Sachsenring unterwegs. Sie erneuern die Deckschicht. Dass eine Erneuerung notwendig ist, zeigen an zahlreichen Stellen die Risse auf dem Belag. Die Fräse, die den alten Belag entfernt, schiebt sich langsam und computergesteuert die Strecke vorwärts. Gearbeitet wird auch an den Samstagen. Neben den Arbeiten direkt auf der Strecke, steht noch einiges mehr an: unter anderem die Erneuerung der Zugangskontrollen, Streckenüberwachung, Treppenhäuser etc. - Kosten rund 1,3 Millionen Euro. Radsportfreunde brauchen keine Angst zu haben! Trotz der Bauarbeiten findet am 15. April das 64. Sachsenring-Radrennen am Sachsenring statt. 9 Uhr geht es mit dem Jedermann-Rennen los. Nach den Schüler-, Junioren- sowie Seniorenrennen startet um 15.50 Uhr die Elite.

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ImageHohenstein-Ernstthal - Im Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal zog in der dritten Märzwoche Ostern ein. Erhard Schwerin, ein in Leipzig lebender Eiersammler, gestaltete die  Sonderausstellung "Eier der Welt - Welt der Eier"  - in der, wie der Name schon verrät, Eier aus aller Welt zu sehen sind. Wie bei allen anderen Dingen heißt es auch hier: andere Länder, andere Eier. Zum Eiersammeln kam Erhard Schwerin eher aus Neugier. Mittlerweile hat er über 3000 Eier in seiner Sammlung. In Hohenstein-Ernstthal zeigt er nur einen Teil davon. Viele Eier hat er selbst von Reisen mitgebracht. Nach der Eröffnung der Sonderausstellung am 17. März sind die Schmuckstücke aus aller Welt noch bis zum 23. April im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum zu sehen. Außerdem sind die Besucher zum Bemalen von Ostereiern eingeladen. Am 8. und 9. April sowie am Osterwochenende jeweils von 14 bis 17 Uhr.

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Berufsorientierungsmesse in Hohenstein-ErnstthalIm Pressezentrum am Sachsenring ging es am 11. März nicht um Motorsport, sondern um Beruf und Bildung. Punkt 9 Uhr eröffnete das Hohenstein-Ernstthaler Team der Euro-Akademie der Euroschulen-Organisation die diesjährige Berufsorientierungsmesse. Die Kommunen Hohenstein-Ernstthal und Oberlungwitz unterstützen seit Anbeginn die Berufsorientierungsmesse, für die mit dem Sachsenring ein ausgezeichneter Veranstaltungsort gefunden wurde. Sowohl in den Räumen des Pressezentrums als auch im Start- und Zielturm stellten die Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus der Region sich sowie ihre Ausbildungsangebote vor. Die große Auswahl an Berufen und Bildungsmöglichkeiten lockte auch in diesem Jahr viele Interessierte an. Die Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal ist nicht nur Veranstalter der Berufsorientierungsmesse, sondern bildet ebenfalls aus. Welche Voraussetzungen Bewerber erfüllen müssen, erfuhren diese auch am Stand. Die Euro-Akadmie fungiert des Weiteren als Berufsschule in Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben, zum Beispiel Pflegeunternehmen. Ein Kooperationspartner schon seit vielen Jahren ist der Ambulante Pflegedienst Kändler Benedix und Müller GmbH aus Limbach-Oberfrohna. Hier kann man den Beruf Altenpfleger erlernen. Wer sich bewirbt, sollte einen sehr guten Hauptschulabschluss, einen Realschulabschluss oder das Abitur in der Tasche haben. Möglich ist auch ein anerkannter Abschluss in der Kinder- oder Altenpflege. Man sollte zudem teamfähig sowie sozial eingestellt sein und gern mit Menschen arbeiten wollen. Rund 100 Mitarbeiter zählt der Ambulante Pflegedienst Kändler derzeit - ein freundliches, kompetentes und soziales Team. Aber nicht nur Azubis werden gesucht, sondern ebenso neue, bereits ausgebildete Mitarbeiter. Mehr Informationen erhält man unter www.benedix-müller.de .

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Abbrucharbeiten am Lindenhof in NiederfrohnaNiederfrohna - Die weiß-rote Absperrung verrät schon seit einiger Zeit, dass sich am Lindenhof in Niederfrohna etwas tut. Am 15. März wurden die ersten großen Maschinen aufgefahren - Baubeginn mit Abriss von Anbauten an der Hinterfront des Gebäudes. Einst war der Lindenhof ein kulturelles Zentrum, in dem unter anderem im großen Saal Feste gefeiert wurden wie sie fielen. Nach der Schließung vor ein paar Jahren gab es in Niederfrohna keinen Festsaal mehr. Zudem verkam das Gebäude zu einer Brache, die das Ortsbild verschandelte. Schlussendlich kaufte die Gemeinde den Lindenhof und saniert ihn nun mit Fördermitteln aus dem Programm "Vitale Dorfkerne". Das Burgstädter Ingenieurbüro Manfred Ahrens wurde mit der Planung des Sanierungsprojektes beauftragt. Da es ein Haus der Begegnung werden soll, in dem viele Menschen ein und aus gehen, gibt es bestimmte Anforderungen. Am 15. März fiel, wenn man es so nimmt, der Startschuss für die Sanierungsarbeiten. Neben den Räumen, die unter anderem Vereine nutzen sollen, wird auch der Saal grundlegend saniert. Laut den Förderrichtlinien sollen die Arbeiten Ende 2018 abgeschlossen sein. Eingeweiht werden könnte der neue alte Lindenhof dann 2019 zum Neujahrsempfang.

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Rohbau an Stelle desHohenstein-Ernstthal - Wo noch vor einem Jahr der Abriss des Gasthofes "Zum Braunen Ross" in vollem Gange war, steht, nachdem im September der Grundstein gelegt wurde, nun ein Rohbau. Am 9. März wartete hier die Richtkrone darauf, in die Höhe gezogen zu werden. An diesem Tag feierte der Bauherr, die städtische Wohnungsgesellschaft Hohenstein-Ernstthal, das Richtfest. Weil es ein modernes Haus ist, gibt es keinen Dachstuhl im althergebrachten Sinne. Beim Richtfest fehlte trotzdem nicht das gezimmerte Holzwerk, um den letzten Nagel einzuschlagen... Die Besucher des Richtfestes nutzten die Gelegenheit, das noch rohe neue Haus am Altmarkt zu besichtigen, das ein Geschäfts- und Wohnhaus wird. Dass das Interesse für die Wohnungen groß ist, verwundert nicht. Nach vorn hinaus hat man, wenn die Baugerüste weg sind, das wohl schönste Postkartenmotiv von Hohenstein-Ernstthal vor Augen - und nach hinten hinaus den weiten Blick ins Erzgebirge. Gebaut werden soll noch bis November. Es wurde einiges investiert, um das fast 20 Jahre vefallende "Braune Ross" abzureißen und den Neubau entstehen zu lassen. Das Geld stammt von der Städtebauförderung von Bund, Land und Gemeinden. Fördermittel abzuschöpfen gelingt Hohenstein-Ernstthal immer wieder. Stehen schon die nächsten Projekte an, in die man investieren möchte? ...

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Schüler des Burgstädter GymnasiumsBurgstädt - Im Burgstädter Kirchgemeindesaal war es am 9. März rappelvoll.  Hier gestalteten Schüler des Burgstädter Gymnasiums sowie der Mittelsächsischen Musikschule ein Kammerkonzert. Aufregung war erlaubt, denn viele der Akteure hatten bislang noch nicht oder nur selten die Möglichkeit vor so großem Publikum aufzutreten. Musik spielt am Burgstädter Gymnasium keine unwesentliche Rolle. Im Rahmen der Ganztagsangebote gibt es eine Instrumentalausbildung und zudem zwei Schulchöre. Die Mittelsächsische Musikschule bietet denen, die sich intensiver mit Musik beschäftigen möchten, Unterricht für zahlreiche Instrumente. Eine Auswahl durfte man am 9. März erleben. Neben den gewohnten Instrumenten, wie Klavier, Geige oder Block-Flöte, ließen die Schüler auch seltene erklingen. So die Okarina, die es zwar schon sehr lang als Musikinstrument gibt, aber nicht so oft zu hören ist. Es war das zweite Kammerkonzert dieser Art. Aufgrund des Zuspruchs werden mit Sicherheit auch in Zukunft das Gymnasium Burgstädt und die Mittelsächsische Musikschule weitere veranstalten.

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Albert-Schweitzer-Gymnasium Das Albert-Schweitzer-Gymnasium Limbach-Oberfrohna veranstaltete am 4. März den diesjährigen "Tag der offenen Tür". Der bot  künftigen Fünftklässlern, wenige Tage bevor sie sich entschieden haben mussten, welche Schule sie ab dem neuen Schuljahr besuchen möchten, die Möglichkeit, die Bildungseinrichtung unter die Lupe zu nehmen. Naturwissenschaftlich Interessierte werden sich hier wohl fühlen, denn das Albert-Schweitzer-Gymnasium hat das Naturwissenschaftliche Profil. Erste Erfahrungen damit konnten die Besucher in den einzelnen Fachkabinetten sammeln, wo es reichlich Anschauungsmaterial gab sowie Schüler gemeinsam mit den Lehrern Experimente zum Mitmachen vorbereitet hatten. Neben dem Naturwissenschaftlichen Profil gibt es an dem Gymnasium in Limbach-Oberfrohna ebenfalls das Sprachliche Profil. Neben Englisch, Französisch und Russisch wird ebenso Latein gelehrt. Zum Tag der offenen Tür erhielten die Besucher ebenfalls Einblick in die Ganztagsangebote. Wer sich für Sport interessiert, hat hier viele Möglichkeiten. Auch die, die gern handwerklich arbeiten oder erfindungsreich tüfteln möchten, können sich verschiedentlich ausprobieren. Action herrschte zum Tag der offenen Tür auch beim Förderverein des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, dessen Mitglieder -  Eltern, Unternehmen und andere - sich für die Belange der Schüler engagieren.

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Skoda Kodiaq im Autohauses KühnEndlich wurde es gelüftet - das Geheimnis Kodiaq - das nicht mehr ganz ein Geheimnis war, denn der erste große SUV von Skoda war bereits zuvor in aller Munde. Ob das, was man munkelte, den Tatsachen entspricht, davon durfte man sich erstmals am 3. März im Skoda Autohaus Kühn in Limbach-Oberfrohna überzeugen. Und der Skoda Kodiaq überwältigte bärenstark - sowohl am ersten Abend die Kunden und Geschäftspartner des Autohauses Kühn als auch am nächsten Tag zur Präsentation für die vielen anderen Interessierten. 4,70 Meter lang ist dieser SUV - reichlich Raum für liebgewonnene Skoda-Details und viele neue Möglichkeiten. Der Kodiaq ist Skoda durch und durch -eben simply clever. Der Kodiaq ist ein mobiles Naturtalent, das dazu einlädt, sich rundum wohlzufühlen, nicht nur wegen dem fein abgestimmten Fahrgestell mit optionaler dynamischer Fahrwerksregelung oder dem vollkommen schalldichten Innenraum. Auch die Sicherheits- und Assistenzsysteme überzeugen. So wird Parken zum Beispiel kinderleicht. Mit den Umgebungskameras hat man ringsum alles im Blick, außerdem gibt es einen Notbrems-Assistenten, einen Anhänger-Assistenten und Parksensoren. Zum Komfort gehören genauso die Infotainment-Systeme - Skoda Infotainment, Skoda Connect, SmartLink sowie SmartGate. Bei aller Begeisterung für den neuen SUV Kodiaq. Skoda und das Autohaus Kühn haben noch mehr zu bieten. Wer sich für den Kodiaq, den Octavia oder einen anderen Skoda interessiert - Informationen gibt es unter www.ah-kuehn.de

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Parkeisenbahn Chemnitz Chemnitz - Ab 23. März heißt es bei der Parkeisenbahn Chemnitz wieder "Mit Volldampf ins Vergnügen". An diesem Tag wird um 16.30 Uhr an der Bühne am Bahnhof Küchwaldwiese die Fahrsaison 2017 eröffnet. Bis zum Saisonabschluss im November - und dazu noch im Dezember - lädt die Parkeisenbahn nicht nur zu einfachen Fahrten ein - es stehen ebenso wieder zahlreiche Veranstaltungen im Programm. Darunter viele Feste, so zu Ostern oder im Mai das Ballon- und Tanzfest. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen im Jahresprogramm erhält man unter www.parkeisenbahn-chemnitz.de Damit die verschiedenen Bahnen starten und die Fahrgäste die Reise durch den Küchwald genießen können, wird neben  finanziellen Mitteln viel Arbeitszeit investiert. Stark engagieren sich die Mitglieder des Fördervereins, die im Oktober wieder zu einem Tag der offenen Tür einladen, um ihre Arbeit vorzustellen. Man wird sie auch am 18. März antreffen - in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr wird bei der Parkeisenbahn ein öffentlicher Frühjahrsputz durchgeführt. Wer Lust hat, mitzuhelfen, ist selbstverständlich herzlich willkommen!

 

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Luftwaffenmusikkorps Erfurt Limbach-Oberfrohna - Für Musikliebhaber bot der 8. März etwas besonderes. Sie konnten Musik genießen und dabei zeitgleich etwas Gutes tun. Bereits zum 12. Mal gestaltete das Luftwaffenmusikkorps Erfurt - hervorgegangen aus dem Wehrbereichsmusikkorps 3  -  in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna ein Benefizkonzert. Der Erlös kommt jährlich einer Einrichtung oder einem Verein der Stadt Limbach-Oberfrohna zu Gute. Wie der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel ausführte, ist der Zweck der Bürgerstiftung: die Unterstützung gemeinnütziger und mildtätiger Aktivitäten in den Bereichen Bildung und Erziehung, Jugend- und Altenhilfe sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen. Unter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein präsentierte das  Luftwaffenmusikkorps wieder einen bunten Musikmix - darunter zahlreiche Märsche und ebenso Musik, die extra für  das Blasorchester neu arrangiert wurde, wie Teile der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauß  - ein musikalischer Glückwunsch des Ensembles an die Frauen - denn der 8. März ist bekanntlich Internationaler Frauentag:

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